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PUNKY REGGAE PARTY

16/11/2010
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Anfang 1980 wandert ein großer Teil der jamaikanischen Musikindustrie nach London zu den größeren Labels ab. Dies führt unausweichlich zum Clash zwischen den Genre-immigranten Reggae und Dub und dem beheimateten, noch jungen, aufstrebenden Punk. Anfänglich scheinen die Unterschiede zu groß, doch nach dem ersten Annähern wird klar, dass vor allem die Message hinter den Sounds haufenweise Gemeinsamkeiten bergen. Resultat hieraus ist eine Band wie Bad Brains. Bald tummeln sich Punks auf Dub Parties. Punks und Immigranten aus der Karibik wettern gemeinsam gegen den englischen Rassismus und die Polizei Gewalt. Ganz vorne mit dabei Linton Kwesi Johnson, Inbegriff des politischen Dubs, und auch unser Urvater der Reggae-Musik, Bob, der erst ein voreingenommenes Bild aus der Zeitung über die Punks hat, schreibt in London den Hit Punky Reggae Party.

Pure Punk – selten gut, so wie es ihn heute nicht mehr zu geben scheint…

And still – Inglan is a bitch fi true

..is where we are go do bout it.

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2 Kommentare leave one →
  1. Kulli permalink
    22/01/2011 10:40 am

    Nix los hier!
    Schreib mal was!

    • klonko permalink
      24/01/2011 5:31 pm

      schreib du mal was.. mach ma n einstieg. ich bin gerade hier voll in meinem prüfungen

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